Startseite
    Neues
    Filme: 0-9
    Filme: A-B
    Filme: C-D
    Filme: E-F
    Filme: G-H
    Fillme: I-J
    Filme: K-L
    Filme: M-N
    Filme: O-P
    Filme: Q-R
    Filme: S-T
    Filme: U-V
    Filme: W-Z
  Archiv
  WerWieWas?
  Gästebuch
  Kontakt
 


Webnews



http://myblog.de/moviezombie

Gratis bloggen bei
myblog.de





Filme: 0-9

30 Days Of Night

(Horror) Neuseeland/USA 2007

Regie: David Slade | Drehbuch: Stuart Beattie, David Slade | Darsteller: Josh Hartnett, Melissa George, Danny Huston, Mark Rendall | Dauer: ca. 105min | FSK: Keine Jugendfreigabe

Wertung: 7 von 10

Handlung:

Jeden Winter wird die kleine Siedlung Barrow in Alsaka für 30 Tage in Dunkelheit getaucht. Stella Oleson verpasst das letzte Flugzeug, das das verschneite Kaff verlässt, bevor die Sonne für lange Zeit verschwindet und die nördlichste Siedlung der USA völlig von der Außenwelt abgeschnitten ist. Also muss sie bei ihrem Mann Eben, dem Sheriff, bleiben. Die Ehe der beiden steckt in einer tiefen Krise. Doch die beiden, und die anderen Bewohner von Borrow, müssen zusammen halten, als blutrünsitge Besucher auftauchen, den Strom abstellen und gnadenlos auf die Jagd gehen.

Kritik:

Der trostlose Schauplatz im ewigen Eis ist perfekt für ein beklemmendes Horrorerlebnis. Bittere Verzweiflung macht sich breit, angesichts der Abgeschiedenheit, erbarmungsloser Kälte und grausamen Kreaturen.

Was modernen Horror ausmacht, kommt bei „30 Days of Night“ so gut zur Geltung wie das Blut auf dem Schnee. Regisseur David Slade punktet nicht nur mit Atmosphäre, sondern auch mit kompromissloser Härte. Die Hintergründe der Blutsauger bleiben völlig offen, doch dafür fühlt man sich umso überrumpelter. Die Schocker funktionieren.

Die schauspielerischen Leistungen sind zufrieden stellend, und das bei Darstellern in fast allen Altersklassen. Der aufopfernde Held, der sich alleine der Übermacht stellt, darf auch hier nicht fehlen. So einzigartig wie Slade’s Erstling „Hard Candy“ ist dieser Vampir-Schocker dann doch nicht. Doch zweifellos lässt sich sagen: Die guten alten Vampire haben lange nicht mehr so eiskalt eingeheizt.
 
Info:
 
Produzent (und sonst nichts): Sam Raimi ["Spider-Man", "Tanz der Teufel"]. Als Vorlage diente eine Comic-Reihe.

23.12.07 01:10


300

(Action-Abenteuer) USA 2007

Regie: Zack Snyder | Drehbuch: Zack Snyder, Kurt Johnstad | Darsteller: Gerard Butler, Vincent Regan, Lena Headey | Dauer: ca. 117 min. | FSK: ab 16

Wertung: 7 von 10

Handlung:

Leonidas, Ehemann, Vater und König von SPARTAAA!!!, bildet ein Heer aus 300 Mann um gegen die im Norden eingefallenen Perser in den Krieg zu ziehen. Die Perser sind zahlenmäßig haushoch überlegen, ein Sieg der Spartaner scheint unmöglich. Doch die 300 kämpfen mit eisernem Willen und aller Kraft.

Kritik:

"300" ist ein Fest für das Auge. Das ist "Die Geisha" auch, jedoch wird bei Zack Snyder's Blockbuster auch noch atemberaubende Action en masse geboten. Tolle Farben und der blutige Mix aus Zeitlupen- und Echtzeitaufnahmen machen dieses Abenteuer so besonders.
Ästhetisch, erotisch und bombastisch, ohne viel Anspruch oder Tiefgang, das ist "300" - also allemal sehenswert.

22.4.07 02:07


11:14

11:14
(Thriller) USA 2003

Regie: Greg Marcks | Drehbuch: Greg Marcks | Darsteller: Hilary Swank, Patrick Swayze, Rachel Leigh Cook | Dauer: ca. 86min | FSK: ab 16

Wertung: 8 von 10

Handlung:

Kalifornien bei Nacht, die Uhr springt auf 11:14. Ein Autofahrer fährt unter einer Brücke durch, als plötzlich etwas auf seine Windschutzscheibe knallt, quasi aus dem Nichts. Eine vorbeifahrende Frau bemerkt den Autoschaden und ruft die Polizei - gegen den Willen des Mannes, der das, was die Blutflecken auf seiner Scheibe verursachte bereits in den Büschen verschwinden ließ um den Konsequenzen zu entgehen. Im ankommenden Streifenwagen sitzen bereits zwei andere Straftäter.
Zunächst wikt die Situation verwirrend, doch bald kommt ans Licht dass die Schicksale aller Beiteiligten ineinander verwoben sind. Alles begann um 11:14...

Kritik:

Ab einem gewissen Punkt weiß der Zuschauer natürlich was passieren wird, doch dann besticht der Film immer noch durch seine geniale Erzählweise. Das allerletzte Bindeglied der Handlung, welches den Kreis schließt, wirkt fast zu plump und konstruiert, andererseits aber auch einfach überraschend.

Dann ist der Film auch schon zu Ende und entlässt den Zuschauer ohne eine Wort der Moral oder ähnliche abschließende Floskeln. In den kaum 90 Minuten wird die Spannung durchweg hoch gehalten. Fünf verschiedene Handlungsstränge werden mit Zeitsprüngen geschickt und augenscheinlich fehlerlos ineinander verwoben, was den Film trotz der eher simplen Handlung absolut sehenswert macht. Mit einer effektreichen Blockbuster-Story hätte der Film mit seiner Erzählweise auch nicht funktioniert.

21.3.07 20:50





Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung