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Filme: A-B

American Pie präsentiert
Die Nächste Generation

American Pie presents: Band Camp
(Teenie Komödie) USA 2005

Regie: Steve Rash | Drehbuch: Brad Riddell | Darsteller: Tad Hilgenbrinck, Eugene Levy, Arielle Kebbel | Dauer: ca. 87min | FSK: ab 12

Wertung: 3 von 10

Handlung:

Steve Stiflers kleiner Bruder Matt hat so einiges vom großen "Stifmeister" geerbt. Auf seiner Schule ist er für sein unverbesserliches Verhalten und seine fiesen Streiche berüchtigt.
Eines Tages treibt er es zu weit, als er dem Schulorchester mithilfe von Pfefferspray einen Auftritt versaut. Zur Strafe wird er zur Resozialisierung ins Band Camp geschickt. Dort trifft er unter anderem auf Jim's Dad und Sherman, den ehemaligen "Sherminator".
Im Camp fasst Matt den Plan mit versteckten Kameras einen Sexfilm zu produzieren. Das kann ja heiter werden...

Kritik:

Ich habe mir mit ein paar Freunden die DVDs aller vier Teile hintereinander reingezogen. Es ist schockierend, wie schlecht Teil 4 im Gegensatz zu den drei Vorgängern ausfällt, da waren sich alle einig. Die Stifler-Kopie, die Gags, alles wirkt irgendwie krampfhaft und ist nach dem einfach grandiosen Original nicht mehr lustig. Das schlimmste ist eigentlich nur, dass der Film den "American Pie" Titel tragen darf.

Der sexy Hauptdarsteller bzw. ein paar große Brüste und eine gehörige Portion Gutmütigkeit des American Pie Fans machen den Film gerade so erträglich. Doch die Aussage "Es schmerzt" trifft die Sache (leider) auf den Punkt.

Den Film kann man im Klo runterspühlen. (Natürlich nur symbolisch, denn die vier DVDs in einer Reihe sehen im Regal wenigstens ganz nett aus.)

Info:

"Die nächste Generation", Teil 4 der American Pie Reihe, ist eine Direct-To-DVD-Production, lief also nie im Kino. Besser so.
Teil 5, auch nur auf DVD, nennt sich "Nackte Tatsachen".

21.3.07 20:01


Big Fish

Big Fish
(Tragikomödie) USA 2003

Regie: Tim Burton | Drehbuch: John August | Darsteller: Ewan McGregor, Steve Buscemi, Danny Devito | Dauer: ca. 120min | FSK: ab 16

Wertung: 9 von 10

Handlung:

Will Bloom hat das Gefühl seinen Vater Ed nicht wirklich zu kennen. Der alte Mann ist ein goßer Geschichtenerzähler und scheint es dabei mit der Wahrheit nie ganz genau zu nehmen. Als sich Ed's Krebsleiden im Endstadium befindet, möchte Will nach vielen Jahren ohne Kontakt endlich die Wahrheit über das Leben seines Vaters erfahren.

Kritik:

Tim Burton's "Big Fish" ist ein wahrlich fantastisches Werk, welches den Zuschauer mit stilvollen Mitteln zum Lachen und schließlich auch zum Weinen bringen kann. Neben der prächtigen Ausstattung bleiben doch die liebenswerten Charaktere im Vordergrund, mit denen man in Burton's Märchen eintaucht.

21.3.07 21:28


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