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Filme: E-F

The Eye

(Horror) USA 2008

Regie: David Moreau | Drehbuch: Sebastian Gutierrez | Darsteller: Jessica Alba, Alessandro Nivola, Parker Posey, Fernanda Romero | Dauer: ca. 95min | FSK: ?

Wertung: 7 von 10

Handlung:

Durch eine Operation bekommt die Musikerin Sydney Wells ihr Augenlicht zurück, das sie in ihrer Kindheit verlor. Doch nach der Transplantation beginnt sie Dinge zu sehen, die nicht real zu sein scheinen und wird von schrecklichen Albträumen geplagt. Die Augen, durch die sie sieht, sind nicht ihre eigenen. Sydney wurde eine Gabe übertragen, die gleichzeitig ein Fluch ist.

Kritik:

In der nicht enden wollenden Welle der Neuverfilmungen von japanischen Horror-Vorlagen ist "The Eye" eines der besseren Werke. Allein die wunderschöne Jessica Alba funktioniert perfekt als Sympathieträgerin und geleitet den Zuschauer angenehm durch die Story. Dabei können sich die schaurigen Gruseleffekte durchaus sehen lassen.

Der Film ist zwar nach einem bekannten Konzept geschnitzt, bleibt aber nicht ohne Überraschungen. "The Eye" ist irgendwo zwischen dem starken "The Ring" und dem eher grottigen "The Grudge" anzusiedeln und Fans von Jessica Alba und den eben genannten Filme wärmstens zu empfehlen.

21.3.08 01:06


Four Rooms

(Komödie) USA 1995

Regie und Drehbuch: Allison Anders, Alexandre Rockwell, Robert Rodriguez, Quentin Tarantino | Darsteller: Tim Roth, Madonna, Antonio Banderas, Quentin Tarantino | Dauer: ca. 94min | FSK: ab 16

Wertung: 7 von 10

Handlung:

Bei seiner ersten Nachtschicht als Hotelpage hat Ted an Silvester alle Hände voll zu tun. In der Honeymoon Suite muss er sich den Verführungskünsten eines Hexenzirkels hingeben. Danach gerät er aus Versehen mitten in das kranke Spiel eines Ehepaares. Nachdem er dann unfreiwillig als Babysitter für die rauchenden und trinkenden Kinder von zwei weiteren Hotelgästen fungiert, bekommt er im Penthouse ein Hackebeil in die Hand gedrückt um Teil einer gefährlichen Wette zu werden.

Kritik:

Vier verschiedene Episoden von vier verschiedenen Regisseuren mit einem durchgedrehten Pagen als roten Faden. Die Idee ist sehr schön. Was daraus wurde ist der reinste Slapstick, vor allem durch Tim Roth, der in der Rolle des Pagen alles gibt was er hat. Auch die restlichen Darsteller strotzen nur so vor Spielfreude. Die gnadenlose Albernheit ist bei "Four Rooms" nicht zu übersehen. Doch wer sich darauf einlässt und nichts ernst nimmt, hat Spaß an einem kurzweiligen Ausnahmefilm in vier Teilen, die sich nicht unbedingt stimmig zusammenfügen - aber gerade von dieser Verschiedenartigkeit der Episoden lebt der Film.

Die Reihenfolge, in der man die vier Abenteuer mit Ted erlebt, ist ideal gewählt, die großen Namen Rodriguez und Tarantino werden sich für den Schluss aufgehoben. Die Handschrift der beiden Regisseure lässt sich am besten durch die Wahl der Darsteller erkennen: Rodriguez entschied sich wieder mal für seinen Liebling Antonio Banderas, und Quentin Tarantino hält sein Gesicht direkt selbst in die Kamera, nebst einem witzigen Überraschungsgast aus Hollywoods Elite. Teds Nacht wird einfach schlimmer und schlimmer, doch darf er seine Nachtschicht mit viel Geld in der Tasche verlassen.

Was die vier Regisseure verbindet, ist ihre Vorliebe für das Abgedrehte und Bizarre. So witzig und albern verpackt sah man deren Geschichten wohl noch nie. Viel Vergnügen.

20.3.08 17:08


Fantastic Movie

Epic Movie
(Komödie) USA 2007

Regie: Jason Friedberg, Aaron Seltzer | Drehbuch: Jason Friedberg, Aaron Seltzer | Darsteller: Kal Penn, Adam Campbell, Jennifer Coolidge | Dauer: ca. 89min | FSK: ab 12

Wertung: 2 von 10

Handlung:

Vier Waisen aus allen Teilen der Welt erhalten durch Zufall ein Goldenes Ticket aus einer Tafel "Willy" Schokolade und somit eine Einladung in die Schokoladenfabrik. Dort angekommen geht es den Pappnasen erst mal an den Kragen da die Schokolade erst durch kleine menschliche Zutaten ihren einzigartigen Geschmack bekommt. Die vier flüchten durch einen Kleiderschrank in das zauberhafte Land Gnarnia, wo es gegen die Königin, auch weiße Schlampe genannt, und ihre Armee zu kämpfen gilt.

Kritik:

Dass die Gags an sich unterirdisch sind, dürfte spätestens nach „Date Movie“ für die meisten keine große Überraschung sein. Leider bekamen die Macher es nicht einmal hin die Handlungsstränge aus den parodierten Filmen einigermaßen passabel miteinander zu verknüpfen. Der Snackautomat mit „Willy“ – Schokolade im Louvre ist da noch eine der besten Ideen. Einige Persiflagen bzw. Anspielungen sind so plump in den Film integriert dass es weh tut.

Manchmal scheint es so als wurde gar nicht erst versucht die Tricks echt aussehen zu lassen, vor allem bei diversen Puppen. Auf der anderen Seite wurden Schauspieler engagiert die den Promis, die sie verkörpern, teilweise verblüffend ähnlich sehen. Leider machen die dämlichen Dialoge alles wieder wet.

Abgesehen von den ganzen „Fantastic Movies“ wurden auch alle nennenswerten Promiskandale der letzten Zeit im Film untergebracht, was besser funktionierte als die mehr traurigen als lustigen Parodien auf die Kinofilme.
Wer sich bei „Fantastic Movie“ dauerhaft einen ablacht darf sich getrost geschmacklos nennen. Jammerschade das bei so viel Aufwand wieder nur so ein Müll herauskam.

Es ist tatsächlich möglich „Date Movie“ noch zu unterbieten. Und es wird auch möglich sein „Fantastic Movie“ zu unterbieten, denn im Grunde genommen schreckt die Filmindustrie schon lange vor gar nichts mehr zurück.

9.4.07 15:58





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