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Filme: M-N

Meine Frau, die Spartaner und ich

Meet the Spartans
(Parodie) USA 2008

Regie: Aaron Seltzer, Jason Friedberg | Drehbuch: Aaron Seltzer, Jason Friedberg | Darsteller: Sean Maguire, Carmen Electra, Ken Davitian | Dauer: ca. 84min. | FSK: ab 12

Wertung: 1 von 10

Handlung:

Leonidas, König der Spartaner, will mit 300 tapferen Muskelmännern in den Krieg gegen die Perser ziehen. Zwar können nur 13 Spartaner zusammengekratzt werden, doch die Truppe tänzelt dennoch locker flockig ins Abenteuer. Die bösen Perser unter König Xerxes haben einige Geheimwaffen, darunter Rocky Balboa und den Ghost Rider. Doch die Spartaner beeindrucken im Tanz-Battle und lassen sich druch nichts erschüttern.

Kritik:

Und hier kommt die nächste Parodie, die das niedere Volk völlig unverdient in die Kinos zieht. Da tobten sich die Filmemacher Jason Friedberg und Aaron Seltzer, die uns schon "Date Movie" und "Fantastic Movie" zumuteten, so richtig aus, und heraus kommt reiner Müll. Die Dichte der Gags ist hoch, doch deren Qualität liegt in ungeahnten Tiefen.

Auf peinlichste Weise werden die Verarschungen von so ziemlich allen bekannten und erfolgreichen amerikanischen TV-Formaten abgehandelt. Fern von Fluss und klarer Struktur zieht sich die dünne Story hin, stets unterbrochen von völlig zusammenhangslosen Einschüben in Form von mehr als Platten Anspielungen auf Kinofilme oder aktuelle Stars. Die nötigen Mittel für eine nette Parodie sind gegeben, doch der Karren fährt ungebremst an die Wand.

"Meine Frau, die Spartaner und ich" ist ein wild zusammengewürfelter Gag-Haufen auf unterstem Niveau und ein gutes Beispiel dafür, was dabei heraus kommt, wenn man einige Grundregeln des guten Films missachtet.

3.3.08 21:56


Der Nebel

The Mist
(Horror) USA 2007

Regie: Frank Darbont | Drehbuch: Frank Darabont | Darsteller: Thomas Jane, Marcia Gay Harden, Laurie Holden | Dauer: ca. 126min. | FSK: ab 16

Wertung: 6 von 10

Handlung:

Nach einem mysteriösen Experiment des Militärs, welches missglückt, breitet sich wie aus dem Nichts ein dichter, weißer Nebel über die Kleinstadt Castle Rock aus. Eine größere Gruppe von Menschen verbarrikadiert sich im Kaufhaus, da irgendetwas furchtbares im Nebel lauert. Wer den Warnungen trotzt und hinein geht, kommt nicht wieder zurück.

Kritik:

"The Mist" - Nicht alles ist Mist bei dieser Verfilmung einer Kurzgeschichte von Horror-Meister Stephen King. Doch am schaurigsten sind mitunter die hölzernen Dialoge der Charaktere, mit denen man ohnehin nicht richtig warm wird. Der sich bis zum Wahnsinn steigernde Konflikt unter den verschiedenen Typen, die unfreiwillig auf engem Raum zusammengepfercht sind, ist solide inszeniert, aber meistens eher bizarr bis unglaubwürdig, nicht so druckvoll wie z.B. in dem genialen Psychohorror SAW.

Doch starke Momente bleiben nicht aus. Nach der ersten, eher Skepsis auslösenden Monster-Attacke gibt es immer wieder richtig böse, temporeiche und spannende Aufeinandertreffen mit den nicht menschlichen Besuchern aus dem Nebel. Es gibt ein paar Überraschungen und das Ende ist schön fies. Doch bei dem brutal und konsequent inszenierten Horror wurde sich mit der Zeichnung der Charaktere leider zu wenig Mühe gegeben. Damit ist der entscheidenste Aspekt auch die größte Schwachstelle des Films. Was übrig bleibt, ist ein ahnsehnlich bis krasses Gruselerlebnis, das sich ab und an selbst ausbremst.

27.2.08 21:08


Man muss mich nicht lieben

Je Ne Suis Pas Là Pour Etre Aimé
(Romantische Tragikomödie) F 2006

Regie: Stéphane Brizé | Drehbuch: Stéphane Brizé, Juliette Sales | Darsteller: Patrick Chesnais, Anne Consigny, Georges Wilson | Dauer: ca. 93min | FSK: o.A.

Wertung: 7 von 10

Handlung:

Der 50jährige Jean-Claude führt ein monotones Leben als Gerichtsvollzieher und leidet unter seinem verbitterten, grießgrämigen Vater, den er jedes Wochenende im Pflegeheim besucht. Als der alleinstehende sich dazu entschließt einen Tanzkurs zu besuchen, findet er einen Ausgang aus seinem tristen Alltag, und lernt die deutlich jüngere Francoise kennen. Sie ist bereits verlobt, aber beim Tango kommen sich die beiden näher.

Kritik:

Aus Frankreich kommt mit "Man muss mich nicht lieben" ein unscheinbarer, aber eindringlicher Film. Mit einer Mischung aus Tragik und leichter Situationskomik gelingt eine etwas andere Liebesgeschichte, in sehr gemäßigtem Tempo. Weitgehend wird auf Musik verzichtet, doch wenn dann beim Tanzen die Musik erklingt, knistert es dafür umso mehr. Beim Genuss dieses kleinen Films bekommt man das Gefühl zu verstehen, was ein wahrer Tangotanz eigentlich bedeutet.

"Man muss mich nicht lieben" ist tragisch wie schön, und bleibt dem Zuschauer dank einger intensiver Momente im Gedächtnis.

3.12.07 01:16


Number 23

The Number 23
(Paranoia-Thriller) USA 2007

Regie: Joel Schumacher | Drehbuch: Fernley Philips | Darsteller: Jim Carrey, Virginia Madsen, Logan Lerman, Lynn Collins | Dauer: ca. 94min | FSK: ab 16

Wertung: 7 von 10

Handlung:

Zu seinem 32. Geburtstag bekommt der Hundefänger Walter Sparrow von seiner Frau ein Buch geschenkt, in dem sich alles um die Zahl 23 dreht. Walter ist gefesselt und fasziniert, da die Geschichte der Hauptfigur "Detective Fingerling" ihn beunruhigend stark an sein eigenes Leben erinnert. Als Walter Nachforschungen anstellt entdeckt er furchtbare Geheimnisse um den Fluch dieser Zahl und seine eigene Vergangenheit.

Kritik:

Die packende Story lebt nicht nur vom angenehm überraschenden, wie immer hervorragenden und diesmal sogar sexy Jim Carrey, sondern auch von der stylishen Optik. Auch Carreys Kollegin Virginia Madsen spielt stark und kann sich durchaus sehen lassen. Die passende Musik, die passenden Farben und ein Schuss Visual Effects schaffen die perfekte düstere Psychothriller-Stimmung.

Aus dem soliden Drehbuch mit passabler Wendung am Schluss wurde das beste herausgeholt. Und so wird die teuflische 23 den Zuschauer auch noch nach dem Film verfolgen...

23.9.07 01:31


Mr. Bean macht Ferien

Mr. Bean's Holiday
(Komödie) Großbritannien 2006

Regie: Steve Bendelack | Drehbuch: Robin Driscoll, Simon McBourney | Darsteller: Rowan Atkinson, Willem Dafoe, Emma de Caunes | Dauer: ca. 90min | FSK: o.A.

Wertung: 3 von 10

Handlung:

Bei einer Auslosung gewinnt Mr. Bean eine Reise nach Frankreich an die Côtes d'Azur, jedenfalls nachdem er erkannt hat wie rum er sein Los halten muss. In Frankreich angekommen beginnen auch schon die Probleme. Das falsche Taxi, verpasste Züge, verlorene Wertsachen, diverse Sprachbarrieren und vieles mehr. Mr. Bean findet neue Freunde, tappt von einem Schlamassel ins nächste und bringt noch dazu das Filmfestival von Cannes durcheinander.

Kritik:

„Was soll das?“ fragt man sich als Zuschauer leider viel zu oft bei Mr. Bean's aktuellem Abenteuer. Wo sind die einst so originellen, kreativen und schlicht genialen Ideen des trotteligen Engländers? „Mr. Bean macht Ferien“ wartet nur mit ziemlich schwachen Ideen auf. Noch dazu harmoniert Mr. Bean mit dem Jungen und der hübschen Frau, die ihm zur Seite gestellt werden, so gar nicht. Überhaupt wirkt Rowan Atkinsons Performance irgendwie verbraucht und man mag sie ihm gar nicht so richtig abnehmen.

Willem Dafoe muss ein wahrer Mr. Bean-Verehrer sein, anders lässt es sich nicht erklären dass er sich für diesen Klamauk hergegeben hat. Seinen Teil im Film erledigt er wenigstens ganz gut. Sein stinklangweiliger Film den er beim Filmfestival in Cannes vorführt ist immerhin einen Lacher wert. Das Finale im Kinosaal ist jedoch völlig plump und unglaubwürdig.

Die schlicht peinliche Playbackeinlage am Schluss ist dann noch der Gipfel eines fast rundum misslungenen Films. Nur wer Mr. Bean von ganzem Herzen und in jeder Form liebt sollte sich diesen Film gönnen, aber Achtung: Enttäuschungen sind trotzdem nicht ausgeschlossen.

Info:

"Bean - der ultimative Katastrophenfilm", Mr. Beans erstes Kinoabenteuer von 1997, spielte weltweit über 260 Millionen Dollar ein. Unmöglich zu toppen für die aktuelle Fortsetzung.

6.4.07 15:00


Die Nacht Der Lebenden Loser

(Teenie-Komödie) Deutschland 2004

Regie: Mathias Dinter | Drehbuch: Mathias Dinter | Darsteller: Tino Mewes, Thomas Schmieder, Manuel Cortez, Collien Fernandes | Dauer: ca. 91min | FSK: ab 12

Wertung: 6 von 10

Handlung:

Die Freunde Philip, Wurst und Konrad haben einen Autounfall und erwachen in der Leichenhalle als Zombies. Schuld ist die dunkle Messe samt Ritual am Friedhof, von der die Jungs dachten sie sei erfolglos gewesen.
Eigentlich wollte Philip mit einem Liebeszauber seinen Schwarm für sich gewinnen. Doch nun müssen die drei sich schleunigst darum kümmern von den Untoten wieder unter die Lebenden zu kommen, da das Zombiedasein einige Probleme mit sich bringt, wie z.B. unkontrollierbare Lust auf Fleisch und lose Körperteile.

Kritik:

"Die Nacht der lebenden Loser" macht dem breiten Publikum, welches sich bei Filmen mit derbem Humor, sexy Girls und Partyatmosphäre amüsiert, einfach Spaß.
So ist es eigentlich nichts schlimmes, dass sich einmal mehr die beliebten deutschen Teeniekomödien-Figuren versammeln, um in noch nicht gekannter Zombiemanier ein total verrücktes Abenteuer zu erleben.

Die schmerzhaften Übertreibungen, die an einigen Stellen die Handfläche des Zuschauers fast an die Stirn wandern lassen, schaden dem Gesamteindruck ein wenig. Jedoch bleibt eine originelle, und bis in die Nebenrollen (mit wenigen Ausnahmen) toll besetzte Komödie, die sich ohne weiteres zu Hits à la "Harte Jungs" gesellen kann, und für die man eigentlich nur die richtige Laune mitbringen muss.

21.3.07 23:19


Die Nacht Der Lebenden Toten

Night Of The Living Dead
(Horror) USA 1968

Regie: George A. Romero | Drehbuch: George A. Romero | Darsteller: Duana Jones, Judith O´Dea | Dauer: ca. 96min | FSK: ab 16

Wertung: 5 von 10

Handlung:

Barbara will mit ihrem Bruder Johnny das Grab ihres Vaters besuchen. Johnny ist gut aufgelegt und will Barbara mit seinen Sprüchen ein wenig Angst einjagen. Doch bald wird aus dem Spaß Ernst. Johnny wird von einem wankenden Mann, den die beiden schon von weitem kommen sahen, angegriffen und getötet. Barbara flüchtet, von panischer Angst getrieben, und sucht Zuflucht in einem einsamen Haus.
Dort finden sich bald noch andere Menschen, die sich mit Barbara in dem Haus verbarrikadieren. Über Radio und Fernsehen erfährt die Gruppe von einem Bevorstehen Angriff von Untoten, die nur vom Hunger auf lebendes Fleisch getrieben werden und sich ständig vermehren - denn wer gebissen wird, wird selbst zum Zombie.

Kritik:

Vergisst man den ach so großen Namen "George A. Romero", so bleibt nur ein sehr dürftiger Film mit wenig Spannung zurück. Sicherlich hat "Night of the living Dead" Maßstäbe gesetzt, jedoch wirkt die Low-Budget Produktion für den erfahrenen Horrorkonsumenten von heute nur wie ein Anreiz für andere Filmemacher es besser zu machen. Man kommt einfach nicht drum herum sich stellenweise über den veralteten Klassiker lustig zu machen. Die Grundidee ist gut, besonders das fiese Ende ist gelungen, jedoch mangelt es doch stark an der Umsetzung.

21.3.07 23:37


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