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Filme: W-Z

Wilderness

(Horror) Großbritannien 2006

Regie: Michael J. Bassett | Drehbuch: Dario Poloni | Darsteller: Toby Krebbell, Stephen Wright, Alex Reid | Dauer: ca. 93min | FSK: ab 18

Wertung: 7 von 10

Handlung:

Die Insassen einer Jugendhaftanstalt werden mit einem Aufseher zur Disziplinierung auf eine einsame Insel geschickt. Dort treffen sie überraschend auf eine andere, weibliche Gruppe von Straftätern samt Aufseherin.
Die Komplikationen, die sich bei den verschiedenen Geschlechtern ergeben, sind nichts gegen den grausamen Überlebenskampf gegen blutrünstige Schäferhunde und einige andere Überraschungen, den es bald auf der verlassenen Insel durchzustehen gilt. Das hatten die Aufseher definitv nicht vorgesehen.

Kritik:

"Wilderness" bleibt mit seiner schön in Szene gesetzten Insellandschaft und den rauen Charakteren durchweg über dem Genre-Durchschnitt. Es wird weniger auf kurze Schockmomente als auf schockierende Gewaltdarstellungen gesetzt.

Beim spannenden Überlebenskampf der jungen Straftäter werden gekonnt einige Genre-Regeln außer acht gelassen, sodass sich das Vorhersehbare in Grenzen hält. Es geht ununterbrochen knallhart zu, da zum Glück nicht die obligatorische Hand voll Teenager in den Wald geschickt wurde, sondern raue Sträflinge, die die Atmosphäre besonders angespannt halten.

"Wilderness" ist nicht hervorragender aber guter Horror, der in deutschen Kinos einige Besucher hätte anziehen können.

Info:

Wer "The Descent" kennt, entdeckt in "Wilderness" ein bekanntes Gesicht (Alex Reid).
Achtung: Finger weg von der 16er-Version des Films - ist doch langweilig.

22.3.07 21:26


Wolf Creek

(Horror) Australien/Kanada 2005

Regie: Greg McLean | Drehbuch: Greg McLean | Darsteller: John Jarratt, Cassandra Magrath, Nathan Phillips | Dauer: ca. 99min | FSK: ab 18

Wertung: 6 von 10

Handlung:

Ein Rucksacktrip durch das australische Outback wird für die drei Freunde Liz, Kristy und Ben zu einem Horrortrip voller Folter und Terror.

Kritik:

"Wolf Creek" läuft bestimmt nicht so ab wie jeder andere Horrorfilm. Die Frage ist, ob das nun was gutes ist oder nicht.

Die laaange Einführug der Charaktere dient dazu Symphatie für sie aufzubauen, was aber nicht so gut gelingt, als dass sich etwa 45 Minuten, in denen nichts gruseliges passiert, gelohnt hätten.
Es ist riskant, so viel Zeit in der nichts passiert verstreichen zu lassen, da der Zuschauer entweder voller Spannung abwartet oder aber bald beginnt sich zu langweilen.

Wenn dann endlich Blut fließt, wird aber recht gute Horrorunterhaltung geboten. Die wacklige Kamera bei Nacht ist ein guter Spannungserzeuger. Doch die Tatsache, dass der böse Killer tatsächlich der alte Kerl ist, den man schon lange vor dem blutigen Teil des Films mit den Hauptfiguren rumscherzen sieht, ist leicht enttäuschend. Es hätte ruhig ein paar böse Überraschungen mehr geben können.

Für den Fan der schönen Landschaft ist es zu brutal, für den wahren Splatterfan etwas lasch, doch ein Abstecher nach "Wolf Creek" lohnt sich allemal.

22.3.07 21:56





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