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American Pie Presents: Beta House
 
(Komödie) USA 2007
 
Regie: Andrew Waller | Drehbuch: Erik Lindsay | Darsteller: John White, Steve Talley, Christopher McDonald, Eugene Levy | Dauer: ca. 85min | FSK: Keine Jugendfreigabe
 
Wertung: 3 von 10
 
Handlung:
 
Endlich: Erik ist auf dem College, und wieder solo. Als Frischling muss er, zusammen mit anderen Neuankömmlingen, 50 Aufgaben lösen um in das "Beta-House" aufgenommen zu werden, wo Eriks durchgeknallter Cousin Dwight der Chef ist. Nicht selten müssen dafür die Hüllen fallen.
Die wilden Beta-Partys werden gestört, als das konkurrierende Verbindungshaus der "Geeks" Dwight und seine Truppe zu einem Wettbewerb herausfordert, der ein für alle mal darüber entscheiden soll, wer über den Campus herrscht. Es handelt sich um die legendäre "Griechische Olympiade", die eigentlich verboten wurde, und dessen Disziplinen mehr als schlüpfrig sind.
 
Kritik:
 
Es musste wohl soweit kommen: Keine Jugendfreigabe für „American Pie“ Runde 6. Die in „Nackte Tatsachen“ eingeführten Charaktere erleben weitere Orgien zu Beginn von Eric Stiflers College Zeit. Die DVD-Hülle kündigt mit den Schlagwörtern „schärfer, frecher, wilder“ das „leckerste Film-Dessert aller Zeiten“ an. Die eigentliche Handlung des Films wird nicht beschrieben. Der aufkommende Verdacht bestätigt sich: Im Grunde genommen ist da auch keine Handlung.

Gerade als man sich als Zuschauer zu fragen beginnt wie es möglich ist, dass ein College existiert, welches nur Trunkenbolde und Partyluder beherbergt, kommen die „Geeks“ ins Spiel. Die plötzlich auftauchenden Streber, die das „Beta-House“ zerstören wollen, zetteln einen klassischen Gut-gegen-Böse-Wettkampf an, welcher den zentralen Punkt des Films bildet. Nicht nur die Aufgaben, die als „Beta-House“ Einsteiger zu erfüllen sind, oder das Wechseln von Mr. Levenstein vom Band-Camp Berater über den Nebenbei-Berater zum Anwalt von Dwight, sondern auch die meisten der Disziplinen der „Griechischen Olympiade“ sind lächerlich weit her geholt.

Nahe liegend, dass man da weiter machen konnte wo Teil 5 aufhörte. Mehr als ein überflüssiger Aufguss ist wirklich nicht draus geworden. Wer die jüngste „American Pie“-Generation bei der „Nackten Meile“ lieb gewann, lässt auch diesen schlüpfrigen No-Brainer über sich ergehen.

28.12.07 22:49
 


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