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American Angels - Erben kann so sexy sein

Who's Your Daddy?
(Komödie) USA 2002

Regie: Andy Fickman | Drehbuch: Maria Veltre Druse, Jack Sekowski, Andy Fickman | Darsteller: Colleen Camp, Brandon Davis, Ali Landry | Dauer: ca. 101min | FSK: ab 12

Wertung: 3 von 10

Handlung:

An einer amerikanischen Highschool hat bekanntlich jeder seine feste Rolle. Der kurz vorm Abschluss stehende Chris Hughe gehört zu den Losern. Er leidet unter seinen christlichen Eltern, seinem kleinen Bruder der viel cooler als er selbst ist, und der unerwiderten Liebe zur Schulschönheit Britney. Auf seine Freunde kann der Pechvogel zählen, doch er wünscht sich mehr.
Kurz darauf erfährt Chris durch einen ihm bisher unbekannten Anwalt auf einen Schlag, dass er adoptiert, seine leiblichen Eltern gestorben, und er ab sofort Millionär ist. Chris’ Vater war der Chef von „Heaven“, einem der erfolgreichsten Männermagazine der Welt, und hat seinen Sohn im Testament zum Erben ernannt. Chris’ kühnste Träume werden wahr als er in das gigantische Anwesen voller halbnackter „Engel“ zieht. Doch das Schicki-Micki-Leben hat auch Schattenseiten und nicht jeder gönnt dem einstigen Versager den Erfolg...

Kritik:

Zunächst wird eine Highschool-Komödie aufgetischt wie sie bekannter nicht sein könnte. Der Loser der in das schöne, von Barbiegirls umringte Mädchen verliebt ist, welches aber schon mit dem Anführer der coolen Football-Gang zusammen ist; die unscheinbare Freundin des Losers, die unbemerkt in ihn verliebt ist; die Pop-Punk Musik – alles da. Sogar eine stark an American Pie erinnernde Eröffnungssequenz ist vertreten.

Dann kommt die Geschichte des Jungen der stinkreich und damit arrogant wird, dann wieder alles verliert und schließlich seine alten Freunde erst richtig zu schätzen lernt. Ob der Held am Ende wieder zu Reichtum gelangt oder nur in seinem alten Leben das Mädchen kriegt sei an dieser Stelle nicht verraten, auf jeden Fall ist das Ende happy, natürlich.

Es hätte ordentlicher Durchschnitt werden können, wären die Darsteller nicht übertrieben affig und die Story nicht an so vielen Stellen unnachvollziehbar bis schlichtweg widerlich. Selbst für eine passable Highschool-Komödie ist mehr Stil- und Taktgefühl seitens des Regisseurs und der Drehbuchschreiber erforderlich.

2.9.07 02:02
 


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