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The Hitcher

(Horror) USA 2007

Regie: Dave Meyers | Drehbuch: Erich Bernt | Darsteller: Sean Bean, Sophia Bush, Zach Knighton | Dauer: ca. 83min | FSK: ab 16

Wertung: 6 von 10

Handlung:

Jim und Grace, ein junges Paar, starten in den Ferien eine längere Spritztour um Freunde von Grace zu besuchen, die Jim erst noch kennen lernen soll.

Als die beiden bei Nacht und Regen an einem liegengebliebenen Auto vorbeifahren, treffen sie die Entscheidung, den offensichtlich unverletzten Fahrer des Wagens nicht mitzunehmen, da vor allem Grace sehr mulmig zumute ist. Sie fahren dem Mann vor der Nase weg.

Wie es der Zufall will treffen sie den Anhalter an der nächsten Tanke wieder, und nun wird er doch mitgenommen, wenn auch nicht ganz freiwillig. Grace und Jim's Unbehagen ist berechtigt, da sich hinter dem freundlichen Anhalter ein verrückter Killer verbirgt.

Kritik:

Der Film hat so seine Längen und unnötigen Einfälle (wie vor allem die animierten Tierchen). Doch im späteren Verlauf geht es überraschend hart zu. Es wird kompromisslos gemordet, und das sogar hart an der FSK 16-Grenze.

Sean Bean überzeugt mit bedrohlicher Ausstrahlung als Highwaykiller. Die Mischung aus psychologischem Druck und purer Brutalität seinerseits ist gelungen.

Der Horror weicht im letzten Drittel des Film größtenteils einem Actioninferno voller Crashs und Explosionen, was dem Unterhaltungsfaktor nicht schadet.

"The Hitcher" ist in erster Linie Durchschnittshorror mit zwei hübschen Hauptakteuren, die die meisten Klischees erfüllen. Dafür werden aber auch einige wirksame Schockmomente und Überraschungen geboten. Hier dürfte kaum ein Mainstream-Horrorfan enttäuscht werden.

Info:

Überraschung, wieder mal ein Remake. Und zwar aus dem Jahre 1984.
2003 gab es davon eine Fortsetzung deren Bekanntheitsgrad sich in Grenzen hält.

3.5.07 21:47


Spider-Man 3

(Action / Fantasy) USA 2007

Regie: Sam Raimi | Drehbuch: Alvin Sargent, Sam Raimi | Darsteller: Tobey Maguire, Kirsten Dunst, Thomas Haden Church, Topher Grace | Dauer: ca. 139min. | FSK: ab 12

Wertung: 7 von 10

Handlung:

Peter Parker fühlt sich pudelwohl. Seine Beziehung mit Mary Jane läuft gut und die Stadt liebt ihn als Spider-Man. Doch bald entdeckt er die dunkle Seite in sich. Als der wahre Mörder seines Onkels aufgespührt wird, beginnt das Gefühl der Rache ihn zu verändern. Aber zu erst muss Peter mit seinem ehemals besten Freund Harry kämpfen, der ihn immer noch des Mordes an seinem Vater beschuldigt und das Erbe des grünen Kobolds angetreten hat.

Kritik:

Wer sich nicht völlig von dem neue Maßstäbe setzenden Effektegewitter blenden lässt bemerkt, dass die Glaubwürdigkeit der Charaktere, im Vergleich zu den ersten beiden Teilen, ziemlich auf der Strecke bleibt. Peter Parker ist weniger der symphatische Tollpatsch, sondern mutiert häufig zum übertriebenen Komiker. Die Entwicklung der Hauptfigur, die auch im Mittelpunkt der Reihe steht, war in Teil 1 und 2 einfach nachvollziehbarer.

Und das ist nicht alles was in Spider-Man 3 einfach "too much" ist. Durch das ganze Tohuwabohu wurde der Film nicht nur mal eben zum teuersten überhaupt, sondern auch zum fehlerhaftesten des Jahres. Die Anzahl der kleinen Fehler beim Kostüm, Wunden u.ä. ist einfach zu groß für so eine Produktion, und auch ein Indiz dafür dass sich der Regisseur vielleicht doch etwas zu viel vorgenommen hat.

Venom, Spideys neuester Gegner, ist besonders furchteinflößend, da er ein Symbol für die Rache, bzw. das Böse im Menschen ist. Warum genau ein kleiner Komet auf die Erde stürzt, aus dem die schwarze Masse herausglibbert um bald Menschengestalt anzunehmen, ist leider völlig der Fantasie des Zuschauers überlassen. Bei der Geschichte mit dem Wissenschaftler, der sich durch ein missglücktes Experiment zum Bösen wendet, weiß man wenigstens woran man ist.

Auch die Verwandlung des Sandmans zu dem was er eben wurde geht sehr fix und ohne wirkliche Erklärung. Für so etwas wäre auch gar keine Zeit geblieben. In einem Film gleich drei Gegner plus eine Beziehungskrise auf Parker anzusetzen ist ein wirklich riskantes Vorhaben, auch bei einer Laufzeit von knapp 140 Minuten. Doch letztendlich wurden die ganzen Handlungsstränge zufriedenstellend miteinander verknüpft.

Spider-Man 3 ist der Inbegriff des Popcornkinos. Bombastisch und effektgeladen wie nie zuvor und noch dazu hochdramatisch. Die Guten, die Bösen, die Liebe - alles zu genüge vertreten. Spider-Man fängt in seinem Netz wieder mal die meisten von uns.

Info:

Weitere Teile stehen fest, jedoch nicht unbedingt mit Tobey Maguire und Kirsten Dunst.

14.5.07 16:08





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