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Ghost Rider

(Fantasy-Action) USA 2007

Regie: Mark Steven Johnson | Drehbuch: Mark Steven Johnson | Darsteller: Nicolas Cage, Eva Mendes, Peter Fonda | Dauer: ca. 112min | FSK: ab 12

Wertung: 6 von 10

Handlung:

Der berühmte Motorrad-Stuntfahrer Johnny Blaze schloss einen Pakt mit dem Teufel. Er vermachte ihm seine Seele um damit seinen Vater vor dem Krebstod zu bewahren. Jahre später trifft Johnny nicht nur seine große Jugendliebe Roxanne, sondern auch Mephistopheles persönlich wieder. Johnny wird dazu verdammt Nacht für Nacht als Ghost Rider durch die Straßen zu heizen und gegen des Teufels Sohn zu kämpfen, der seinerseits seinen Vater ausschalten will.

Kritik:

Der Zuschauer wird von dem wortwörtlichen Feuerwerk an Specialeffects regelrecht überrannt. Da bleibt kaum Platz für eine wirklich überzeugende Story.

Immerhin überzeugen die Darsteller. Nicolas Cage gefällt als charmanter aber leicht verplanter Motorradprofi und Wes Bentley, der schon in „American Beauty“ als Freak mit Videokamera eine tolle Performance lieferte, passt mit seiner düsteren Ausstrahlung perfekt in die Rolle von Satans rebellischem Balg.

„Ghost Rider“ ist eine Geschichte über einen ultracoolen Antihelden, die selbstverständlich nicht ohne einige Ungereimtheiten auskommt, aber für einen netten Kinoabend allemal taugt.

4.4.07 20:58


Ring

The Ring
(Horror) USA 2002

Regie: Gore Verbinski | Drehbuch: Gore Verbinski | Darsteller: Naomi Watts, Martin Henderson, David Dorfman | Dauer: ca. 110min |
FSK:
ab 16

Wertung: 8 von 10

Handlung:

Es gibt ein Video. Wenn du es gesehen hast klingelt das Telefon und die Stimme am anderen Ende der Leitung kündigt an, dass du in sieben Tagen sterben wirst.
Was zunächst nur ein Highschoolgerücht zu sein scheint, wird bald schreckliche Wirklichkeit, als vier Teenager sterben und die an dem Fall interessierte Journalistin Rachel Keller den geheimnisvollen Film zu sehen bekommt.

Kritik:

„Weißt du noch als wir ‚The Ring’ angeguckt haben?"
Zahlreiche Teenager erinnern sich heutzutage an einen grußeligen DVD Abend zurück. „The Ring“ ist fast schon DER Kultfilm schlechthin um Freundinnen das Fürchten zu lehren, wenn nicht sogar zum kreischen zu bringen. Doch in Wahrheit hat „Ring“ mehr als diesen Status verdient.

Regisseur Gore Verbinski schaffte es auf meisterliche Weise mit ästhetischen Bildern und tristen Farben eine wirklich schaurige Atmosphäre zu schaffen, weit entfernt vom Strom des lauen Teenie-Horrors.

Schauspielerisch gibt es auch nichts zu mekern. David Dorfman ist ein hochtalentierter Knirps und die bis dato recht unbekannten aber erfahrenen Schauspieler Naomi Watts und Martin Henderson überzeugen voll und ganz.

„Ring“ ist wahrer (Psycho-)Horror ohne Gore und Splatter, was schon „Shining“ schaffte und „Der Fluch“ zumindest sein wollte.

4.4.07 21:26


Mr. Bean macht Ferien

Mr. Bean's Holiday
(Komödie) Großbritannien 2006

Regie: Steve Bendelack | Drehbuch: Robin Driscoll, Simon McBourney | Darsteller: Rowan Atkinson, Willem Dafoe, Emma de Caunes | Dauer: ca. 90min | FSK: o.A.

Wertung: 3 von 10

Handlung:

Bei einer Auslosung gewinnt Mr. Bean eine Reise nach Frankreich an die Côtes d'Azur, jedenfalls nachdem er erkannt hat wie rum er sein Los halten muss. In Frankreich angekommen beginnen auch schon die Probleme. Das falsche Taxi, verpasste Züge, verlorene Wertsachen, diverse Sprachbarrieren und vieles mehr. Mr. Bean findet neue Freunde, tappt von einem Schlamassel ins nächste und bringt noch dazu das Filmfestival von Cannes durcheinander.

Kritik:

„Was soll das?“ fragt man sich als Zuschauer leider viel zu oft bei Mr. Bean's aktuellem Abenteuer. Wo sind die einst so originellen, kreativen und schlicht genialen Ideen des trotteligen Engländers? „Mr. Bean macht Ferien“ wartet nur mit ziemlich schwachen Ideen auf. Noch dazu harmoniert Mr. Bean mit dem Jungen und der hübschen Frau, die ihm zur Seite gestellt werden, so gar nicht. Überhaupt wirkt Rowan Atkinsons Performance irgendwie verbraucht und man mag sie ihm gar nicht so richtig abnehmen.

Willem Dafoe muss ein wahrer Mr. Bean-Verehrer sein, anders lässt es sich nicht erklären dass er sich für diesen Klamauk hergegeben hat. Seinen Teil im Film erledigt er wenigstens ganz gut. Sein stinklangweiliger Film den er beim Filmfestival in Cannes vorführt ist immerhin einen Lacher wert. Das Finale im Kinosaal ist jedoch völlig plump und unglaubwürdig.

Die schlicht peinliche Playbackeinlage am Schluss ist dann noch der Gipfel eines fast rundum misslungenen Films. Nur wer Mr. Bean von ganzem Herzen und in jeder Form liebt sollte sich diesen Film gönnen, aber Achtung: Enttäuschungen sind trotzdem nicht ausgeschlossen.

Info:

"Bean - der ultimative Katastrophenfilm", Mr. Beans erstes Kinoabenteuer von 1997, spielte weltweit über 260 Millionen Dollar ein. Unmöglich zu toppen für die aktuelle Fortsetzung.

6.4.07 15:00


Fantastic Movie

Epic Movie
(Komödie) USA 2007

Regie: Jason Friedberg, Aaron Seltzer | Drehbuch: Jason Friedberg, Aaron Seltzer | Darsteller: Kal Penn, Adam Campbell, Jennifer Coolidge | Dauer: ca. 89min | FSK: ab 12

Wertung: 2 von 10

Handlung:

Vier Waisen aus allen Teilen der Welt erhalten durch Zufall ein Goldenes Ticket aus einer Tafel "Willy" Schokolade und somit eine Einladung in die Schokoladenfabrik. Dort angekommen geht es den Pappnasen erst mal an den Kragen da die Schokolade erst durch kleine menschliche Zutaten ihren einzigartigen Geschmack bekommt. Die vier flüchten durch einen Kleiderschrank in das zauberhafte Land Gnarnia, wo es gegen die Königin, auch weiße Schlampe genannt, und ihre Armee zu kämpfen gilt.

Kritik:

Dass die Gags an sich unterirdisch sind, dürfte spätestens nach „Date Movie“ für die meisten keine große Überraschung sein. Leider bekamen die Macher es nicht einmal hin die Handlungsstränge aus den parodierten Filmen einigermaßen passabel miteinander zu verknüpfen. Der Snackautomat mit „Willy“ – Schokolade im Louvre ist da noch eine der besten Ideen. Einige Persiflagen bzw. Anspielungen sind so plump in den Film integriert dass es weh tut.

Manchmal scheint es so als wurde gar nicht erst versucht die Tricks echt aussehen zu lassen, vor allem bei diversen Puppen. Auf der anderen Seite wurden Schauspieler engagiert die den Promis, die sie verkörpern, teilweise verblüffend ähnlich sehen. Leider machen die dämlichen Dialoge alles wieder wet.

Abgesehen von den ganzen „Fantastic Movies“ wurden auch alle nennenswerten Promiskandale der letzten Zeit im Film untergebracht, was besser funktionierte als die mehr traurigen als lustigen Parodien auf die Kinofilme.
Wer sich bei „Fantastic Movie“ dauerhaft einen ablacht darf sich getrost geschmacklos nennen. Jammerschade das bei so viel Aufwand wieder nur so ein Müll herauskam.

Es ist tatsächlich möglich „Date Movie“ noch zu unterbieten. Und es wird auch möglich sein „Fantastic Movie“ zu unterbieten, denn im Grunde genommen schreckt die Filmindustrie schon lange vor gar nichts mehr zurück.

9.4.07 15:58


Scary Movie 4

(Parodie) USA 2006

Regie: David Zucker | Drehbuch: Jim Abrahams, Craig Mazin | Darsteller: Anna Faris, Regina Hall, Leslie Nielson | Dauer: ca. 86min | FSK: ab 12

Wertung: 6 von 10

Handlung:

Cindy nimmt eine Stelle als Pflegerin an und kümmert sich um eine alte Dame in einem verfluchten Haus. Gleich nebenan wohnt Tom Ryan, der geschieden von seiner Frau lebt und gerade seine beiden Kinder bei sich hat, denen er ein ziemlich miserabler Vater ist.
Als Tom und Cindy sich gerade näher kommen greifen die Aliens an und die beiden müssen sich vorerst trennen. Inmitten der zerstörten Stadt trifft Cindy ihre alte Freundin Brenda wieder, die jetzt Reporterin ist und von der Zerstörung berichtet.
Die beiden folgen einem Hinweis des japanischen Jungen aus dem Spukhaus und geraten dabei in ein altmodisches Dorf. Währenddessen muss Tom sich Außerirdische und durchgedrehte Mitmenschen vom Leib halten. Bei dem Chaos ist auch der Präsident wie immer überfordert.

Kritik:

Die Gagdichte ist wie auch in Teil 3 bzw. 1 beachtlich, leider hat die Gagqualität im vierten Kapitel der Trilogie etwas nachgelassen, was kaum anders zu erwarten war. Irgendwann fängt alles mal an verbraucht zu wirken. Die parodierten Filmelemente wurden wieder gekonnt zu einer akzeptablen Story zusammengemixt.

Das Hauptproblem auf den Punkt gebracht ist eigentlich nur dass ein wenig zu oft jemand was an den Kopf geworfen kriegt. Aber solange Altmeister David Zucker am Werk ist, kann sowieso nicht alles schief gehen. Der Regisseur lockte als Schmankerl auch so manchen Star vor die Kamera. Allen voran Bill Pullman, der überraschend viel Humor und Selbstironie beweist.

Und so kann jeder, der gerne lacht und fleißig seine Hausaufgaben gemacht hat (die daraus bestehen mindestens „Der Fluch“, „SAW“ und „Krieg der Welten“ zu kennen) sich ein weiteres mal köstlich amüsieren.

12.4.07 01:12


Team America

Team America: World Police
(Komödie) USA 2004

Regie: Trey Parker, Matt Stone | Drehbuch: Trey Parker, Matt Stone | Dauer: ca. 98min | FSK: ab 16

Wertung: 6 von 10

Handlung:

Das Team America, eine Spezialeinheit die mit fragwürdigen Methoden den Terrorismus in der Welt bekämpft, holt sich den Theaterschauspieler Gary Johnston ins Boot, damit dieser sich unter die bösen Turbanträger mischt und denen terroristische Pläne entlockt.
Als die Teammitglieder ihren scheinbaren Triumph feiern merken sie erst, dass der nordkoreanische Diktator Kim Hung Il den fiesesten aller Pläne schmiedet...

Kritik:

Nie passte der Begriff "hölzernes Spiel" besser, denn die Stars des Films von den South Park" Machern sind allesamt Marionetten, also wortwörtlich. Trotzdem kommt bei diesem Film nicht jeder Fan der Augsburger Puppenkiste auf den Geschmack.
„Team America“ kann mit dem aus „South Park“ bekannten bitterbösen Humor punkten, mit dem Unterschied, dass bei den Marionetten einige Gags auch einfach nur daneben sind.

Die aufwendigen und detailreichen Sets und Figuren, gepaart mit massig Explosionen und originellen Ideen (herrlich: die Anfangssequenz in Paris, der Auftritt der „Panther“ und die Philosophie über Pussys, Harte und Arschlöcher), sind erstaunlich. Das gab es so noch nie. Die Story schwankt leider gefährlich zwischen genial-ironisch-simpel und lächerlich-simpel. Auf jeden Fall sind alle South Park Fans und Freunde des Fäkalhumors bei „Team America“ bestens aufgehoben.

12.4.07 01:54


TMNT

(Animations-Actionkomödie) USA 2007

Regie: Kevin Munroe | Drehbuch: Kevin Munroe | Dauer: ca. 87min | FSK: ab 12

Wertung: 7 von 10

Handlung:

Leonardo, der Ninja Turtle mit den zwei Schwertern, verbringt eine lange Zeit im fernen Dschungel um seine Fähigkeiten als Anführer zu schulen. Derweil führen die anderen Turtles in der heimischen Kanalisation ein eher trostloses Leben. Jeder der drei hat einen anderen Job.
Als Leonardo zu Meister Splinter und seinen drei gepanzerten Brüdern zurückkehrt muss schon bald wieder mit vereinten Kräften gekämpft werden. Die Gegner sind 13 Monster aus einer anderen Dimension, die ein unsterblich gewordener Krieger zurückschicken will um seine in Stein verwandelte Generäle zurückzugewinnen.

Kritik:

Die Story um die Monster wirkt etwas wie „von der Stange“, aber die vier Schildkröten bieten dafür beste Unterhaltung. Schade dass sich die Geschichte, abgesehen von den Bösewichten, fast gänzlich um Leonardo und Raphael, bzw. deren Konflikt, dreht. Zwar hat man Michelangelo als ausgleichenden Komiker dazwischen, jedoch ist die Figur Donatellos sehr im Hintergrund gehalten.

Die Animation ist klasse und lässt die Turtles so gut wie noch nie aussehen, vor allem die Szenen im Regen sind beeindruckend. Die guten Synchronstimmen machen die Figuren rundum gelungen. (Im Original hört man im Film u.a. Laurence „Morpheus“ Fishburn und Sarah Michelle „Buffy“ Gellar. Dazu erklingt ein flotter Soundtrack.

"Teenage Mutant Ninja Turtles“ ist ein schönes Comeback der kultigen Schildkröten und dient allein der kurzweiligen Actionunterhaltung, natürlich mit einer guten Portion Humor.

22.4.07 01:39


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