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Rocky Balboa

(Boxer-Drama) USA 2006

Regie: Sylvester Stallone | Drehbuch: Sylvester Stallone | Darsteller: Sylvester Stallone, Antonio Tarver, Geraldine Hughes | Dauer: ca. 105min | FSK: ab 12

Wertung: 8 von 10

Handlung:

Der Tod seiner Frau macht Rocky schwer zu schaffen. Der ehemalige Boxchamp hat inzwischen ein kleines Restaurant eröffnet und schwelgt nur noch in der Vergangenheit. Rocky's Sohn ist inzwischen ein erwachsener Mann, der auf eigenen Füßen stehen will, jedoch Probleme mit der Berühmtheit seines Vaters hat.
Als im Fernsehen eine Simulation übertragen wird, die zeigt, wie ein Kampf zwischen Rocky und dem gegenwärtigen Boxweltmeister aussähe, fasst der in die Jahre gekommene Rocky den Entschluss noch ein letztes mal in den Ring zu steigen. Sein Gegner ist der bislang ungeschlagene Weltmeister.

Kritik:

Wenn gealterte Filmstars es noch mal wissen wollen wird es oft gefährlich, um nicht zu sagen lächerlich. Sylvester Stallone setzte ein letztes mal den kleinen Hut auf, ließ die unvergessliche Erkennungsmelodie erklingen und wurde zu Rocky, dem legendären Boxchampion. Die Überraschung: Er überzeugt.

Die Skepsis gegenüber Stallone, der noch ein letztes mal in den Ring steigen wollte, war wohl genauso groß wie sie es bei Rockys Fans im Film ist.

Glücklicherweise hat Stallone genau das richtige getan. Er hält den Ball flach indem er sich nicht als nie gealterten Held darstellt, sondern den Tatsachen ins Auge blickt.

„Rocky Balboa“ zeigt dass Stallone keineswegs über den Zahn der Zeit, der kräftig an ihm nagte, hinwegsieht, sondern genau das zum Hauptthema des Films macht. Ein guter Zug, denn so gelang Stallone ein leiser Film mit intensivem Finale der nichts sein will was er nicht sein kann, sondern den Zuschauer berührt und dem Comeback Rockys, welches gleichzeitig sein Finale ist, gerecht wird.

20.3.07 16:15


American Pie präsentiert
Die Nächste Generation

American Pie presents: Band Camp
(Teenie Komödie) USA 2005

Regie: Steve Rash | Drehbuch: Brad Riddell | Darsteller: Tad Hilgenbrinck, Eugene Levy, Arielle Kebbel | Dauer: ca. 87min | FSK: ab 12

Wertung: 3 von 10

Handlung:

Steve Stiflers kleiner Bruder Matt hat so einiges vom großen "Stifmeister" geerbt. Auf seiner Schule ist er für sein unverbesserliches Verhalten und seine fiesen Streiche berüchtigt.
Eines Tages treibt er es zu weit, als er dem Schulorchester mithilfe von Pfefferspray einen Auftritt versaut. Zur Strafe wird er zur Resozialisierung ins Band Camp geschickt. Dort trifft er unter anderem auf Jim's Dad und Sherman, den ehemaligen "Sherminator".
Im Camp fasst Matt den Plan mit versteckten Kameras einen Sexfilm zu produzieren. Das kann ja heiter werden...

Kritik:

Ich habe mir mit ein paar Freunden die DVDs aller vier Teile hintereinander reingezogen. Es ist schockierend, wie schlecht Teil 4 im Gegensatz zu den drei Vorgängern ausfällt, da waren sich alle einig. Die Stifler-Kopie, die Gags, alles wirkt irgendwie krampfhaft und ist nach dem einfach grandiosen Original nicht mehr lustig. Das schlimmste ist eigentlich nur, dass der Film den "American Pie" Titel tragen darf.

Der sexy Hauptdarsteller bzw. ein paar große Brüste und eine gehörige Portion Gutmütigkeit des American Pie Fans machen den Film gerade so erträglich. Doch die Aussage "Es schmerzt" trifft die Sache (leider) auf den Punkt.

Den Film kann man im Klo runterspühlen. (Natürlich nur symbolisch, denn die vier DVDs in einer Reihe sehen im Regal wenigstens ganz nett aus.)

Info:

"Die nächste Generation", Teil 4 der American Pie Reihe, ist eine Direct-To-DVD-Production, lief also nie im Kino. Besser so.
Teil 5, auch nur auf DVD, nennt sich "Nackte Tatsachen".

21.3.07 20:01


11:14

11:14
(Thriller) USA 2003

Regie: Greg Marcks | Drehbuch: Greg Marcks | Darsteller: Hilary Swank, Patrick Swayze, Rachel Leigh Cook | Dauer: ca. 86min | FSK: ab 16

Wertung: 8 von 10

Handlung:

Kalifornien bei Nacht, die Uhr springt auf 11:14. Ein Autofahrer fährt unter einer Brücke durch, als plötzlich etwas auf seine Windschutzscheibe knallt, quasi aus dem Nichts. Eine vorbeifahrende Frau bemerkt den Autoschaden und ruft die Polizei - gegen den Willen des Mannes, der das, was die Blutflecken auf seiner Scheibe verursachte bereits in den Büschen verschwinden ließ um den Konsequenzen zu entgehen. Im ankommenden Streifenwagen sitzen bereits zwei andere Straftäter.
Zunächst wikt die Situation verwirrend, doch bald kommt ans Licht dass die Schicksale aller Beiteiligten ineinander verwoben sind. Alles begann um 11:14...

Kritik:

Ab einem gewissen Punkt weiß der Zuschauer natürlich was passieren wird, doch dann besticht der Film immer noch durch seine geniale Erzählweise. Das allerletzte Bindeglied der Handlung, welches den Kreis schließt, wirkt fast zu plump und konstruiert, andererseits aber auch einfach überraschend.

Dann ist der Film auch schon zu Ende und entlässt den Zuschauer ohne eine Wort der Moral oder ähnliche abschließende Floskeln. In den kaum 90 Minuten wird die Spannung durchweg hoch gehalten. Fünf verschiedene Handlungsstränge werden mit Zeitsprüngen geschickt und augenscheinlich fehlerlos ineinander verwoben, was den Film trotz der eher simplen Handlung absolut sehenswert macht. Mit einer effektreichen Blockbuster-Story hätte der Film mit seiner Erzählweise auch nicht funktioniert.

21.3.07 20:50


Big Fish

Big Fish
(Tragikomödie) USA 2003

Regie: Tim Burton | Drehbuch: John August | Darsteller: Ewan McGregor, Steve Buscemi, Danny Devito | Dauer: ca. 120min | FSK: ab 16

Wertung: 9 von 10

Handlung:

Will Bloom hat das Gefühl seinen Vater Ed nicht wirklich zu kennen. Der alte Mann ist ein goßer Geschichtenerzähler und scheint es dabei mit der Wahrheit nie ganz genau zu nehmen. Als sich Ed's Krebsleiden im Endstadium befindet, möchte Will nach vielen Jahren ohne Kontakt endlich die Wahrheit über das Leben seines Vaters erfahren.

Kritik:

Tim Burton's "Big Fish" ist ein wahrlich fantastisches Werk, welches den Zuschauer mit stilvollen Mitteln zum Lachen und schließlich auch zum Weinen bringen kann. Neben der prächtigen Ausstattung bleiben doch die liebenswerten Charaktere im Vordergrund, mit denen man in Burton's Märchen eintaucht.

21.3.07 21:28


Date Movie

Date Movie
(Komödie) USA 2006

Regie: Aaron Seltzer | Drehbuch: Jason Friedber, Aaron Seltzer | Darsteller: Adam Campbell, Alyson Hannigan, Eddie Griffin | Dauer: ca. 83min | FSK: ab 12

Wertung: 3 von 10

Handlung:

Die fettleibige Julia Jones hat sich Hals über den Kopf in den smarten Grant Fuckyerdoder verliebt. Doch bevor es mit dem Liebesgkück was wird ist ein Besuch beim Datedoktor fällig, der Julia erst mal aufpimpen lässt.

Kritik:

"Date Movie", die ultimative Parodie auf alle Liebeskomödien, ist ein weiterer Tropfen aus dem Scary-Movie-Euter und lässt keinen Kalauer aus.

Ich habe den Film im angetrunkenen Zustand gesehen. Da hätte ich doch eigentlich mehr als sonst lachen müssen, habe ich aber nicht wirklich.

Scary Movie 4 hatte noch viele gute Lacher, doch diese Persiflage driftet endgültig ins Niveaulose ab. Die so ziemlich einzigen Gags die noch punkten können, gleichen der Situation gefesselt mit einer Feder an den Füßen gekitzelt zu werden. Denn wenn eine Katze so lange so extreme Furzgeräusche von sich gibt, oder der Hauptdarsteller im Restaurant einen so übertriebenen epileptischen Anfall mimt, muss man sich einfach irgendwann ein Lachen abringen, doch man fühlt sich als wäre man dazu gezwungen worden.

Dieser Film ist ein weiteres Beispiel dafür, wie man über die Grenze hinausschießt, doch beim gutmütigen (oder besoffenen) Zuschauer bleiben die Mundwinkel wenigstens nicht konstant unten. Wenn man die Filme, die hier auf die Schippe genommen werden kennt, ist noch nicht alle Hoffnug verloren.

21.3.07 21:50


Hautnah

Closer
(Drama) USA 2004

Regie: Mike Nichols | Drehbuch: Patrick Marber | Darsteller: Julia Roberts, Jude Law, Natalie Portman, Clive Owen | Dauer: ca. 104min | FSK: ab 12

Wertung: 7 von 10

Handlung:

Die ehemalige Stripperin Alice lernt durch einen Autounfall den Schrifsteller Dan kennen. Die beiden werden ein Paar. Doch kurze Zeit später entwickelt Dan Gefühle für die Fotografin Anna, die Fotos von Dan und Alice machen soll. Alice merkt schnell was los ist.
Unterdessen lernt der Dermatologe Larry im Internet eine vermeintliche Sexbombe kennen, hinter der sich jedoch Dan verbirgt, der sich einen Spaß daraus macht. Als Larry am im Chat ausgemachten Treffpunkt erscheint trifft er nicht auf Dan, sondern auf Anna. Die beiden kommen ins Gespräch und lernen sich kennen.
Ein kompliziertes Beziehungsnetz der vier Hauptpersonen nimmt seinen Lauf.

Kritik:

„Hautnah“ lebt gänzlich von seinen spritzigen Dialogen und den Verstrickungen der Beziehungen zwischen den vier Hauptdarstellern. Die Hauptfiguren sind allesamt mit einer gesunden Portion Schlagfertigkeit gesegnet und werden dazu wirklich exzellent von Jude Law, Julia Roberts, Clive Owen und Natalie Portman verkörpert.

„Hautnah“ beleuchtet die undurchschaubaren und oft verrückten Wege der Liebe. Ob die an sich aus dem Leben gegriffene Story noch realistisch ist, bleibt jedoch äußerst fragwürdig. In den Dialogen wird kein Blatt vor den Mund genommen. Hautnah" zeichnet sich durch schonungslose Ehrlichkeit aus, die für manche Zuschauer an die Grenze der Empörung stoßen mag. Doch die vulgäre Sprache unterstreicht vor allem die intensiven Emotionen der Charaktere in manchen Szenen und ist ein Mittel für das Drama.

Ein Film, der sich auf die Beziehungen zwischen vier Personen beschränkt, ist nicht jedermanns Sache, aber die großartigen Schauspieler und die unvorhersehbaren Wendungen machen ihn sehenswert.

Info:

Golden Globe für Natalie Portman und Clive Owen - Beste Nebendarsteller (2005)

21.3.07 22:17


Kings Of Rock - Tenacious D

Tenacious D In The Pick Of Destiny
(Komödie) USA 2006

Regie: Liam Lynch | Drehbuch: Jack Black, Kyle Gass | Darsteller: Jack Black, Kyle Gass, Jason Reed | Dauer: ca. 93min | FSK: ab 12

Wertung: 7 von 10

Handlung:

Der kleine JB ist mit Leib und Seele ein Rocker und damit auch das schwarze Schaf in seiner durch und durch religiösen Familie. Eines Tages läuft er von Zuhause weg und macht sich auf eine lange Reise nach Los Angeles, wo er als erwachsener Mann auf den Straßenmusiker KG trifft. JB ist von KG's Gitarrenspiel derart beeindruckt, dass er mit ihm eine Band gründen will. Zunächst ist KG dagegen, doch die beiden raufen sich zusammen und werden zu "Tenacious D".

Um ihrem Publikum den besten Rocksound der Welt zu liefern machen die beiden sich auf die Suche nach dem "Plek des Schickals", ein sagenumwobenes Gitarrenplektrum, welches schon den ganz großen Rockstars wie Angus Young und Jimy Hendrix zu ihrem grandiosen Sound verhalf. Das besondere an dem Plektrum: Es besteht aus einem Zahn des leibhaftigen Teufels.

Kritik:

Tenacious D machen dem Titel "Kings Of Rock" alle Ehre. Als bestens aufgelegtes Duo rocken sie sich mit witzigen Gags und fettestem Sound durch knapp 94 Filmminuten. Das Ideenreichtum und die Gastauftritte dazu machen "Kings Of Rock - Tenacious D" zum Heidenspaß.

Wer sowieso schon Jack Black bzw. Tenacious D Fan ist, die Liebe zur Rockmusik in sich trägt und nicht auf eine Version stößt in der die Songs eingedeutscht sind wird den Film in vollen Zügen genießen können. Auch Tenacious D - Neulinge müssten bei Jack Black's und Kyle Gass' Körpereinsatz auf den Geschmack kommen.

"Kings Of Rock - Tenacious D" ist ein Fun-Film, der nicht durch sein Drehbuch besticht, aber eine wundervolle Botschaft verbreitet:
"Now go my son and rooock!!!"
21.3.07 22:50


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